Treffer: Traceability in einer evolutionären Softwareentwicklung

Title:
Traceability in einer evolutionären Softwareentwicklung
Publisher Information:
Gesellschaft für Informatik e.V., Fachausschuss WI-MAW
Publication Year:
2019
Document Type:
Fachzeitschrift article in journal/newspaper
File Description:
application/pdf
Language:
German
Relation:
Accession Number:
edsbas.F72C54A8
Database:
BASE

Weitere Informationen

In diesem Beitrag zum Thema Software-Produktmanagement geht es um das Thema „Traceability“ in der evolutionären Softwareentwicklung. In einer evolutionären Softwareentwicklung wird das Produkt stufenweise gebaut. In jedem neuen Release werden neue Funktionen und eventuell neue Daten hinzugefügt. Sofern das Produkt aus mehreren Artifakten zusammengesetzt ist, kann leicht vorkommen dass die Artifakte im Laufe der Zeit auseinander wachsen und bald nicht mehr übereinstimmen. Das passiert oft wenn der Code geändert wird aber die Anforderungsspezifikation und die Testfälle bleiben wie sie sind. Das Produkt als die Summe der Artifakte wird zunehmend inkonsistent. Dies führt zu Fehler in der Integration der Teile sowie zu Problemen bei der Wartung des Systems als Ganzes. Die Anforderungen passen nicht mehr zum Code und der Code nicht mehr zum Test. Das deutet laut Lehmann auf den Verfall des Systems hin. Um diesen Verfall zu verhindern müssen die Beziehungen zwischen den Artifakten ständig überwacht werden Das Werkzeug dazu ist eine Software-Repository in der alle Systementitäten und Beziehungen gespeichert und kontrolliert werden. In diesem Beitrag zum Softwaremanagement wird ein solches Werkzeug vorgestellt und an Hand einer Fallstudie demonstriert.