Treffer: Personal Knowledge Desk : Erstellung eines Prototypen zur Verwaltung des persönlichen Wissens in Form eines virtuellen Schreibtischs ; Personal Knowledge Desk - Development of a prototype of a virtual desk top to administrate personal knowledge

Title:
Personal Knowledge Desk : Erstellung eines Prototypen zur Verwaltung des persönlichen Wissens in Form eines virtuellen Schreibtischs ; Personal Knowledge Desk - Development of a prototype of a virtual desk top to administrate personal knowledge
Authors:
Contributors:
Futschek, Gerald, TU Wien, Österreich
Publication Year:
2020
Collection:
TU Wien: reposiTUm
Document Type:
Dissertation thesis
File Description:
XI, 89 S.
Language:
German
Relation:
DOI:
10.34726/hss.2014.23055
Rights:
open
Accession Number:
edsbas.132960C9
Database:
BASE

Weitere Informationen

Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers ; Zsfassung in engl. Sprache ; In der heutigen Zeit sammelt sich viel persönliches Wissen an. Daher bedarf es eines Systems, welches diese Daten zentral an einer Stelle vereint und eine Organisation dieses Wissens erlaubt. In dieser Arbeit wird ein Prototyp entwickelt, der dieses Ziel erreichen soll. Als Plattform wird eine Webapplikation ausgewählt, damit kein Installationsaufwand erforderlich ist und es von überall aus zugänglich und plattformunabhängig ist. Es werden nur ausgewählte, wichtige Features implementiert, um die Komplexität möglichst niedrig zu halten. Der Hauptfokus dieser Abhandlung liegt dabei auf dem User Interface: dieses soll intuitiv und ästhetisch gestaltet werden. Das Design ist dabei an einen Schreibtisch angelehnt, um besonders für ältere Personen Einstiegspunkte für eine einfachere Benutzung zu schaffen. Als ersten Schritt für die Umsetzung wird eine umfassende Recherche in der Fachliteratur durchgeführt. Durch diese Methodik wird herausgefunden, welche open-source Technologien für die Entwicklung gut geeignet sind. HTML 5, CSS 3, Javascript und AJAX werden für die Struktur, das Styling und die dynamische Änderung des Inhaltes verwendet. Weiters kommt PHP und MySQL zum Einsatz, um auf Daten zuzugreifen und diese zu speichern. Zusätzlich werden diverse Frameworks verwendet, um die Implementierung der Oberfläche zu erleichtern. Die zweite Erkenntnis aus der Literaturrecherche ist ein Set von Guidelines, welches beschreibt, wie das User Interface möglichst benutzerfreundlich gestaltet werden kann. Nach diesen Schritten wird die Methode des Evolutionary Prototypings angewendet, da somit bereits die Grundfunktionalität der zukünftigen Software entsteht. Dadurch kann überprüft werden, ob die verwendeten Technologien passend sind, und außerdem können die Guidelines für die Gestaltung des User Interfaces umgesetzt werden. Zusätzlich ermöglicht ein Prototyp mit Kernfunktionalität auch eine Evaluierung. Nach dieser ...